Band 
Zweyter Band
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548 Dom Prudentius Maran.

,, wegen der weitläufigen Gelehrsamkeit, damit sie„ angefüllet ist, und wegen der Reinigkeit der Lehre,^ welä)e darin» vorgetragen worden, als wegen der„ Starke und Richtigkeit der Schlüsse. Die Schreib.„ art derselben ist deutlich, niedlich, genau und der„ Art der Streitschriften gemäß. Es ist auch zugleich„ ein Meisterstück des französischen Druckes." (ß)

7. äivinite äs notr6 8eiAneuiIestl8-LärilI:prouves contre les Heretigae8 er Ie8 1 )eiüe 8 , pürIe8 Lcrimre8 äs 1'ancien er ciu nouvesu ^elta-rnent , pur 1' ungnimite äe Irr primitive LZIiie erIrr mrmiere äont on rr comdritrrr is8 iircreäule8 pen-ärrnr Ie8 rroi8 Premiers stccle8: en6n prrr Is8 prin-cipe8 äe Irr Norrrle eäretienne, grri ionr ionäesäur 1 e möllere ärr Verde irrerrrne. ?rrr rm kenecii-üirr äe Irr Lon^re^ntion äe 8. Naur. ä. krrri8 clrexdoliombrrt 17si. Z. Bände in r 2. Dieses Werk istso wohl gegen die Socinianer als gegen die Deisten.In dem ersten Bande führt Dom Maran die Weissa«gungen und Stellen des neuen Testaments von derGottheit I. Christi häufig an. In dem zweytenBand beweiset er eben diese Wahrheiten aus der Uebor»iieferung, und aus den erster» Jahrhunderten der Kir.che. In dem dritten Jahrhundert betrachtet er dache»nige, was I. Christus für uns gethan hat, was eran uns thut, und was wir für ihn zu thun schuldigsind. Dieser ganze dritte Band ist neu: was aber diebeyden vorigen anbetrift , so hat Dom Maran seineAbhandlung von der Gottheit Jesu Christi, die la-teinisch geschrieben ist, stark gebraucht.

8- I.rr äoöirine äe I'Tckiture et äe8 kere8 lnr1e8 Znerilon8 miraeuleule8. kar im R.eIiZieux öe-neäicim äe In Lon§reAntion äe 8. IVInur. ä. kari8äs I'imprimerie äe 6. Oesprer I7s4. in 12. Dom

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ß) §vuro. Ues 8sv. 1746. p. 445, er 1747. p. 64^.