556 Dom Wilhelm Galbault.
Die achtzehnte beweiset die Gottheit des Messa,und überführet den Juden durch seine eigenen Schrift,steiler.
Die neunzehnte handelt von der Ankunft desMeffiä. Man zeigt darirm vermittelst des Ansehensder H. Schrift, und des Zeugnisses der ältesten, undgelehrtesten Rabbmen, daß er habe zu der Zeit kom-men müssen, und gekommen sey, zu welcher JesusChristus erschienen.
Die zwanzigste Dissertation macht die Anwen«düng auf Jesum Christum von allen Umstanden,die die Propheten dem Messia beylegen , und welchedem Zeugnisse der alten Rabbinen zu Folge ihn zu be.zeichnen dienen sollten.
Dom Galbaulr erinnert zu Ende des Verzeich-nisses , daß die dritte unter diesen Dissertationen vonDom poncet sey, und die vierte vom Dom River.Dieser letztere hatte eine dergleichen über die großenPropheten aufgesetzt. Dom Galbaulr hatte noch zwoandere untern Händen ; eine von dem Ursprung derSprachen, welche von Dom Nikolas Mauiriouststau ist, der als General der Congregation gestorben,und die andere von den Übersetzungen der heiligenSchrift, welche vom P. le Gal herrühret, der zumVisitator von Burgund im General. Kapitel von1729. ernennet, und auf bey Hose erschlichnen Be-fehl an seinen Amtsyerrichtungen gehindert worden.Diese Ordensleute waren Glieder der Benediktiner A>kademis von St. Florent zu Ssaumur, darüber D.Thierri von Viaixne, ein berühmter Gottesgelchr.ker der Congregation von St. Banne, die Aufsichtführte.
Alle Schriften, die man in diesem Artikel nurangezeigt hat, sind in den Handen des D. Denys
d' Olive
(r) Dom Ansart auS dem Kirch-nsprkligel von Arrss