Band 
Zweyter Band
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z z 8 D.Lud. la Vergne, u. D.Karl Catignon.

hat eben hierüber folgende Schrift herausgegeben:OirüoAue kur? utilits äs8, Ääoins8 renres. ^

518 clier Oslv6nte3 äs l.aäous 1769. in 12. Diesedrey Schriftsteller haben den Nutzen der Mönche inAbsicht auf das gemeine Beste darqethan. Mankönnte eine schöne Abhandlung von den Vortheilen auf-setzen, die sie der Religion verschaffet haben, und nochverschaffen.

2. vsrirMs iäse gus 1' on äoit nvoir äsIn LonüiMtion Hr§emtu5 pour parvenir ä In paixäs r LZHiö. Dieses Werk in dreyen Bänden m 8.ist nicht gedruckt, sondern bloß einigen Prälaten, undhöher« obrigkeitlichen Personen mitgetheilt worden.

Z. Dom Träblaine hak eine kleine Schrift we-gen einer Verordnung des Herrn Bischoffes zu St.Pons herausgegeben. Man machte zu seiner Zeit vieldaraus; sie ist aber nicht mehr für die jetzige Zeit.

Dom Ludwig la Vergne.

^»^omAuvwig la Vergne, gebürtig von Paris,^ ^ legte seine Gelübde im achtzehnten Jahr seinesAlters in der Abtey zur H. Dreyeinigkeit zuVendome den r z. des Herbstmonats 1713. ab. Erstarb in eben dem Kloster den 18. des Heumonats1762. Er ließ zu Blois bey philiberc Masson«ine voptrefliche Methode das Latein zu erlernen dru-cken , zum Gebrauch des Kollegiums von Pontlevoy,allwo er die schönen Wissenschaften lehrete.

Dom Karl Catignon.

om Larignon, gebürtig von Quebek, legteseine Gelübde in der Abtey Vendome den 25.

in der Abtev St. Faro» ju Meaux den 5. April 174'-Er ließ ein Werkgen mit folgender Ueberkchrift drv-t cken; Lxxoüüoj in Lsnricum Lsmicorum, LUÄore

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