Dom Joseph Pont. 561
Am letzten Ort bemerket Dom Maran , die Vorredesey zu lang und dunkel, und an start der Überschriftwollte er lieber folgende gesetzt wissen: LoIIeÄio Ni-ruculorum, guns s primis streculis daÄenus perLuckuriliiam pstratn kunt. Dom Garazin schriebgut Laren,, es fehlte ihm aber an der Beurtheiluugs«kunst. Sein Werk kann demjenigen sehr dienlich seyn,welcher die Geschichte der Wunderwerke, die durch die-ses hochheilige, und Verehrungswürdige Sakramentgewirket worden, von dem ersten Jahrhundert an biszum achtzehnten mit eingeschlossen, unternehmen wollte.
Dom Joseph Pont.
<^om Joseph pom, gebohrcn zu Carcassonne,) legte seine Gelübde in dem Kloster Dauradeden iz. des Wintermonats 1732. ab. DerBegriff, den man von seiner Fähigkeit hakte, gabVeranlassung, daß man ihn zum öffentlichen Lehrerdes Griechischen und Hebräischen machte in der Aka-demie der Wissenschaften zu Toulouse. Man hat vonihm zwo Unterredungen, deren eine zur Überschriftführet: Lombien les 8ciences lom rsäevablös suxVolles heitres ? die bey der Akademie der ^sux klo-raux im Jahr 1753. gekrönet wurde. Die andere8ur l'milire äes Hcaöemies litternires trug denPreis bey der Akademie zu Montauban im Jahr 1754.davon. Dom Pont ist in der Abtey Caunes im Kir-chensprengel von Castres in Niederlanguedok den 26»des Heumonats 1764. gestorben.
Dom Michael Toustaint Christian
dü Plessis.
D
^-M0M Toussaim Christi iN, der mehr unter dem^ k Namen dü DIestls bekannt ist , gebürtig vonParis, trat anfänglich zu den Vätern vomTass.Gel.Gesch.v.S.Maur.II.TH. Nn Ora.