Dom Moriz Poncet. 569
„ Noyon anbetrift. " Nachdem er über den Kirchen-sprenge! von Rouen gearbeitet hatte, so gab er dasWerk auf.
17. >louve11s8 ^.nnales 60 karis, jusgu'aureZne äe HuZues Laxer. On s joinr 1 e koemsä'^bbon tur 1e sameux 6eZe äe ka«8 xar les l^or-man8 en 88s- er 886. beaucoup x1u8 correcst gus<Zan8 uns aucnns äo8 eäition8 preceäcnreb; avee6e8 nore8 pour 1 'mtellißence äu rexre. kar Domloustaint 6u ?1eüi8 erc. /t kari8 cder 1a veuveLorrin er Is. Lmarä 17sz. in 4. Der Verfasserlässet sich in eine merkwürdige umständliche Abhand.lung von den Schulen zu Paris unter Rarln demOroßen , und in folgenden Zeiten ein. Er widerle.get den Dom Liron « welcher in seinen Amenirea 6e1 a Lririgue, im I. Band S. 2Z5. die Abhandlungdes Herrn von Launoi Ds iclaoliä celebrioridu8,seu a Larolo rnagno, Leu post eunäem Larolurnxer Occiäentem iniiauratib Lider angreift. Endlichbeurtheilet Dom dst plefsis die Ausgabe des Gedichtsdes Abbo , die von Dom Bo.iquer in der großenSammlung der Geschichtschreiber Frankreichs geliefertworden, in Kleinigkeiten. Die nouve! 1 e 8 ^rmales elakaris werden mit einem Register der Sachen beschlossen,
Dom Moriz Poncet.
FW^om poncet, gebohren zu Limoges, von from»men Aeltern, folgte dem BenspiU eines Bru»derS, der sich GOtk in der Congregakion ge.widmet hatte. Er trat seine Probjahre zu Marmou-tier an, allivo er sein Gelübde that den 27. May 1705.Damals war er 19. Jahr alt. Nachdem er seineWelkweisheit und Goktesgelahrtheit mit vielem Fleißdurchgehörek, ohne die geringsten Obliegenheiten seinesStandes aus den Augen zu setzen, so wurde er der A.
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