4 Frantzösische Tyranneyzu Handen stiessen/ psrsu attiret wurde/tvi'e
wol ein und anderer ^uwr anderechen beybringet/ die wir weder verweMMfen noch gutheissenz/ondem viel lieber W Wß
mit Stillfchweigm übergehen wollenDie Schwachheit der drey letzten Körrn'gsn in Frankreich/ aus den Nachköm-singen pbiiippi von Vstois entsprchm/welche alle drey ttenrici 1i. Söhne m,ren/ und die Unordnungen/ die diß Köchreich Zeitwehrender Lige in die äussersteVerwirrung brachten / sdlten bey nahe al<le Frantzösische Macht niedergewoOn/und das Königreich Spanien herMis
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zu einem allgemeinen/ und über alle a»Aj«kre Länder erhöheten Oberfürstenthum achiMhoben haben/wo es durch die BurgerUchljWKriege der Niederländer nicht wär D ZWzwungen worden / die Waffen/ welche es Mso förderlich wieder Franckreich hätte ge»brauchen können / wieder dieselben zukch> Mwren. Nachdem Heinrich der lv.
Krön gelangt war/und dielte nebensi TWden Spanischen Anhang zerstreuet/auch MZdarbey reifflich erwogen hatte/ was Un»>MInstand er von den Vereinigten Nie-»M,verlanden genossen/und wie siedieSMnischenWaffen von ihm und dmSeim-e» M r