Französische Tyrannei- ^
oder'dreyfachen Verbündnüs gegeben , ^ Kchweiche dem Frautzösischen Reich denSch önbarr abrückte / also daß es sich nun, gMmehro zur Gnüge wider die jenigen offen, nWibarst / die mit höchstem Eifer und Sorg- sWfält zur Wiederaufrichkung der Ruhe in Mder Christenheit gearbeitet hatten. Die ! MBediente deß Französischen Hofs zuPa«riß / wiewol sie sonst ihre Sache trefflich Wverbergen und verdecken können / als an ich»einigem andern Hof in der Weit/ haben Msich dazumal in dieser Sache nicht stilie ^ M jzu halten gewust. Und wäre zu wünschen Gngewesen/ daß man sie zur selbigen Zeit nicht W,wahrhafftig befunden hatte/ als sie sonsten ßUxins gemein zu seyn pflegen / indem sie sag, Wtm / es würde ihr König und Herr die L>- Mgen und Verbündnüffen / welche die M,Staaten in Teutschland und anderswo Wlmachten / nicht zum Besten aufnehmen. ^Er hat warkch solches übel genug aufge- U jnommen / und seine Rache ist auf ein« so sWgrausam und blutige Weise ausgeführt wHworden / daß man kaum dergleichen Vor, jtz j«bilder in allen Historien verwichener Zei, W sten finden wird. Viel haben ihnen ein, Wgebildet / es würde der König in Franck, «Greich/ nachdem er durch Anreißung seiner <