rL Französische TyranireyIch halte aber gäntzlich davor/ esseyebiß seine Meinung gewesen/und sein Ab-sehen seye dahin gegangen / alles nemlichhin und wieder von Grund aus zuverhö-ren / zerstören und in wüste Steinhaus-fen zuverwandcln. Dann sobald dieKriegsvölcker auf die NiederländischenGrentzen gekommen / wurden die elendenLeute erbärmlich tractiret / als die denKrieg nicht hakten entfliehen können;doch hat man den Jammer dazumals sosehr nicht gefühlet/ als biß der König/zuEnde des Heumonats im vergangenenJahr/wieder nach Franckreich zu kehrenbeschlossen hatte. Von der Zeit an hatdiß gcmtze Land zu einem Schauplatz soschrecklicher Unthaten und Gewaltsam-keiten gedienet/ daß es scheinet / es habendie Frantzssen/ durch ihre grausame Wer,cke und Unthaten getrachtet / die blutigeGedachtnus deß Tages St. Bartholo-meei/ welche man/von änno 1572. ange-rechnet/den Festtag der Hugenoten/unddie Hansische Hochzeit nennet / auszule-fthen; ingleichen/ daß sie ihnen vorgenom-men/zu vermuern das Gedachtnus deßschröcklichen und meineydigenAnschlageS/tzen derHertzogvon den 17.
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