124 Frantzysische Tyrannei)einige davon/ die keine Verräther abgebenund der FrantzöMm Parthey beypfiich
ten wölken/ auch dabey sich verweigert/ an-zugeloben/daß sie die Waffen nicht mehrvor ihr Vatteriand / und wider desselbenFeinde zu führen begehrten/noch biß ausdiese Stunde in Vrrhafft gehalten wer-den.
Mankan sagen / daß die Städte inFlandern / die in 4. oder 5. Jahren durchdie Frantzösische Waffen erobert worden/allein dem Herrn nach sich verändert ha-
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den / wiewol ihr Staat heutiges Tages
sonder Vergkeichung viel harter ist/als erunter dem ersten Fürsten wäre. AlleindieFrantzosen/ welche von dem König indiesen Landschaffken/ so von der Verbind-nus und Union abgewichen / gelassenworden/leben daselbst/sowolOssicier alsSoldaten/auf solche Weise/dardmch siezuverstchcn geben/ daß sie kein ander Ab-sehen haben/ als des Königs Nahm/unddie Frantzösische Herrschafft/in denen an-dern vereinigten Lanoschaffren entsetzlichzu machen. Ich rede nicht von den Umgemächlichkeiten / welche der Krieg jeder-zeit nach sich schleppt; dann selbiger ver,bannet die Hqndelschaffken / weiln ohne
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