in den Niederlanden verübet. 77H gebühren seye; damit man sich nicht ver,W wundern möge / daß von einem solchenW Vatter/ der seine Belustigung in Zwey-ED kämpfen suchte / und der sehr viel vorneh--!« me Herren vor der Faust erstochen / ein sograusamer / blutdürstiger und unbarmher,W tzig Sohn gezeuget worden / der wol sagen« durffte: Er danckeGOtt/daßerihnoh-ne Erbarmung und Mitleiden lassen ge-W,L boren werden / weil er dadurch desto be-AL quemer seyn könnte seinem Herrn / demM König einige angenehme Dienste,zu er«K ic zeigen / und dessen Vornehmen glücklichch ü auszuführen. Welche Worte umb sow« viel greulicher und abscheulicher sind / weilsie nicht allein den Grund deß Christen-M thums gantz und gar über einen HaussenirN«! werssen / sondern auch / weil sie den Aller«siM Christlichsten König zum Beypflichtet sei«W ner Grausam - und Unmenschlichkeit ma«chen. Wir wollen aber keine so greulicheM Gedanckm von diesem Regenten haben/W ob er uns gleich viel Übel und Unfall zuge-ist- füget / in dem Er uns mit Krieg überzo-M gen / sonder daß wir ihme darzu die ge-ringsie Ursach gegeben. Im GegentheilM wollen wir vielmehr glauben/es seye Sei,M ye Maiestat nicht wol unterrichtet wegenM._B vij der
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Frantzösische Tyranney : Das ist: Aufrichtige und Warhaffte Erzehlung der abscheulichen Grausamkeiten/ welche die Frantzosen zu Bodegrave/ Swammerdam/ Nichtevecht/ Waverveen/ Abkonde und anderswo in Niederland/ Zeit währender Kriegs-Unruhe verübet ... : Alles getreulich aus Frantzösisch- und Niederländischen Sprache in Hochteutsche übersetzet/ mit schönen Kupffern gezieret/ und zum Druck befördert
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