48 - Französische Tyranneyjenige Geld/welches ec von ihme gefordert/würde bezahlet haben. Weil er nun sahe/daß diese zehen Soldaten nicht verständiggenug waren / den empfangenen Befehlauszuführen / als war er beschasstiger/ an-dere zehrn denen obigen beyzufügen biß ecseine Bezahlung überkommen hatte; Wieer dann zur Stunde die gedachten zehenSoldaten auch hin sandte/welche die Mhero getriebene Leichtfertigkeiten so langeverdoppelten / die Trinckglaser zerbrachen/die Fenster und Geschirr in Stucken schlu-gen/ den Hausraht zerschmissen / und allesdas jenige was im Hause zu finden wäre/verderbeken / biß er endlich aus äussersterNoth gezwungen die sechs tausend Gul-den bezahlete. Zween Tag hernach hakteder Intendant verstanden/ daß gedachterHerr von Wulfen einige Tapezereymund andern Hausraht in ein andersHaus verborgen hatte / dcmnenherotastete er ihn aufs neu an / und wrlieihme dieselbe wegnehmen / weil seidi-ge den HMndern als deß Königs Fein-den zugehörten / und deßwegen nothwen-dig wüsten eingezogen werden. DerHerr vou Wulfen antwortete hierauf/gedachte Mahren gehörten ihm eigen,
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