2 m den Niederlande« vN'übek. fl
W' Haus, die eben so schlimm sich erzeigten/W als die jem'gmcho bey dem von Wulfen zur^Lxecl.ttion warm gebrauchet worden.MSie tribulirten und peinigten ihn so sehr/M/paßer vom Intendanten Eriaubnus aus-^--zugehen begehrte/ weil er in seinem eigenenM Haus nicht schlaffen könnte, versprach in-denen in seinem Haus eingenistet-Achten Soldaten Essen und Trincken in grossWsir Menge zuverschaffen. Der Inten--k ckdant erlaubte ihme zwar solches gar williglMund gerne / und stellte ihme frey hinzuge-H«:hen / wo es ihme beliebig seyn würde; ErMOgte ihme aber 6. Soldaten zu/ die ihnMallmthalben begleiteten / sich zu ihme anM-ie Tafel setzten; wo er auch immermehv^messen pflegte / ja sie legten sich vor sein^Mette/und brachten diegantze Nacht mit»»»Spielen und Taback-trincken zuz durchÄ;iiwelche Mittel sie ihn endlich so mud und»Matt machten / daß er/ weder bey TageDimsch bey Nacht Ruhe habend/ zum Ver-Ättag sich zu bequemen gezwungen wurde/M.mmög dessen er angelobte in 8- TagenM M soOo. Gulden zu bezahlen. Er zog hier-aufeinen Wechsel; Weil aber derjenigetMxr den Wechsel zu Paris bezahlen solle/Michgt hatte/ er müfts zuvor auf Bericht