s4 Frantzösische Tyrarmchaufs äusserste gekommen wäre. Wor-auf er zu ihnm sagte / es stye diese Weige-rung ein klarer Beweist der geringmGunst und Gewogenheit / dje sie MDienst ihres Königs hätten; Sie rvür«-den besser thun/diese Summa durch sach-te und gemächliche Mittel aufzunehmen/als ihn durch ihre Weigerung dahin zudringen / ihnen zwey oder drey mal so vielaufzulegen / und solches durch strenge undWen uncmnehmliche Mittel auszuwür-cken / also daß er gar gewiß alsdann zwey.oder dreymal so viel überkommen würde.Er merckemm zur Gnüge/ daß sie trach-teten / seine Person und Zlmpts,Verwai-sung bey dem Volck verhasset zu machen/kmwider er aber bey Zeiten gute Ord-MMg anstellen wolle / paß alsdann vonden Maaten würde schwere Verant-wortung gefordert werden. Er war«bedacht gewesen / der gantzen LandschHeine leidliche Summa von i rooo. Gul-den aufzulegen / nur allein zu sehen / aufwelche Weise die Auflagen unter die Ld-len/Stadte und das platte Land geordnet/und wie die Staaten sich in Einfache«rung dieser Schätzungen erzeigen wür-ben / damit er sich darnach besser richten
ich
A
K//V
könii