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Frantzösische Tyranney
ringste Verhinderung sollte gegeben/ nochvon andern zu geben gestattet werden.
Diß seynd die klaren Worte aus der,Quittung deß eommillarii , welcher das bGeld empfangen hatte. Ja gedachter ZjEdelmann bekam noch zum Überfluß eine !y!Salvrguarde vor ein Haus / daß er aufdem Land stehend hatte. Allein diese Ver-sicherungen hatten garbald ein Ende/undgalten nicht langer/ als es den Frankolinselbst beliebig wäre/ welche nicht lang her,nach den Brand ins Haus stccktten / ner-ven alles so sehr zu Grund gienge / daßauch die Mauren selbst über einen Haussengeworffcn/ und alles aufs äusserste verder-bet worden. Auf solche Weise haben siehin und wieder ohne Unterschied der Per-sonen und Häuser gehandelt / sa wol garsich dabey vernehmen lassen/ die Frantzosmseyen keine Sclaven ihrerVersprechungm/und zugleich viel mächtiger / als eine aufPapier oder Pergamen geschricbene Ver-sicherung^ welche sie nach ihrem Beliebenzerreißen könnten / als denen ohne das inder erobettenLandschaffk zu thun frey stün-de/was ihnen wolgefiele.
Und damit man nicht darvor haltenmöchte / daß sie dieUttechtischen Stadt-
Eilt-