Frautzösische TyranaeyHandlungen verwrrffen/ und nicht nach-lassen den/ dem Hertzog von Luxmburgund Intendant Robert als Ursachen/baß er eine so herliche Landschaffr verlie-ret/ Rechnung abzufordern / sintemal un-terschiedliche Offmrer und Staaksleutegefunden werden/welche dieser Äure Tha-ten verfluchen / und sich nicht scheuen zu sa-gen/ daß solcher müssen der FranWch«Nahm notwendig stinckend und greu-lich bey diesen Völckcm werden müsse.
Ich kan selbige nicht nennen/ sonderihnen einige Schmach anzuthun. Dochhoffe ich/ es werde Lroupg nichtübel aufnehmen/wenn man diß Zeugnisvon ihmr giebt / daß er derer in Utrechtverübten und getriebnen Überlasten sichnicht theilhafftig machen / sondern im Ge-gentheil/ bezeugend daß sein Herr der Kö-nig/ihme genugsam/ehrlich zu leben/gebe/keine Geschencke/ sie möchten auch Namenhaben/ wie sie wollen / annehmen wollen/damit man hernachmals ihme nicht ver,weißlich vorrücken konnte / daß er seinenVortheil durch Elend der UkrechtischenEinwohner gesuchet hatte / sintemal er all-zeit hiewor einen Abscheuen schabt / und
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