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Frantzösische Tyranney
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wo ja noch etwas in der Landschafft wäre/solches ohne Zweiflet in denen zweyerStädten Utrecht und Amersfort müsiigefunden werden/ er könte aber vor ge,wiß versichern/ daß daraus nichts mehr
zu erhehcn; Es stünde der KauffhaMi.
still«/die Handwercksleute könnten nichts!«gewinnen / die Landen und Bmeficien W >nichts geben/ daß man also wol mit Recht ^ Wlsagen mögte/es seye die gantze Landschaft
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durch und durch ausgeplündert/ verheeretund verwüstet. Diesen Brieff hat er ei-nigen von denen Staaten lesen lassen/umb bey Anfang seiner Ampts-Bcdie-nung einen guten Emtruck seiner Inten-tion und Verwaltung zu zeigen; Es istaber leicht zu glauben/ cr habe diesen Briefgar nicht weggeschicket/weil es wunderlichwürde heraus kommen / daß er die War- <heit / die er bey einem Diener / auf welchen >Mall sein Glück bestünde / so wol bevesstget Mhatte/ durch seine Wsrcke wieder hat« dchwollen nmbsiossm. itz,
Ich habe keine Gelegenheit gehabt/H.mich alles des jenigen zuerkundigen / was iire iZ
in andern eroberten Landschafften sich zu-getragen; das ist aber gewiß/ daß maneine Aithtt- allda auch die Personen/
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