dert / und alle Bücher und Register vehbrandt. Der Hertzog von Luxenbu«hat einen Kasten aufbrechen lassen / darin,nen das Geld vor die Armen läge/ dieKel-che / so man bey deß HErrn Nachtmal zugebrauchen pflegte / hat er neben andmZierrathen aus der Kirchen nehmen, und!nacher Utrecht bringen lassen. Und obwol >diese kleine Stadt durch diese Mittel beynahe gantz einsam und verlassen gefundenwird/ so wird sie dannoch ein weg als denandern gezwungen / alle Wochen vier»hundert Gulden dem Gouverneur zu be-zahlen.
Es ist zwar wahr/ daß man das Woer»dische Guvememmt den Graven cle is/Vlarc , Und das Lommsnclsmcnt dem
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Herrn von 6enii8 abgenommen. IhreUngnad aber ist sicherlich keine Straff ih-rer Mißhandlung/sondern allein deßwe-gen auf fle gemorsten / weil sie zum Nach-theil deß Jntendanken/mit den Landleutenund andern Personen sich vertragen hat-ten. Es scheinet auch/man habe der StadtUtrecht einiges Vergnügen wollen wie-derfahren lassen / mit Entschlagung deßvon t^lonceaux deß Intendanten Lom-mlllaru. Es giebt über lllonüeur eis l-ou.
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