is^ Französische Tyranneynicht allein nicht laugnen / sondern auchnicht einmal verbergen kau.
Man muß nicht vergessen / daß deeHertzog von Luxenburg/ ehe er von Ut,recht auszöge / seine Troupen in Schlacht,Ordnung gestellet/ und / umb sie zu Aus-führung eines so hohen Wercks anzumah-nen/ eine Rede an feine Kriegsleute gehal.ten/ die warlich wotkurß/ aberkrWg undwürdig war / so wol vor den jenigen/der sie von sich hören liesse/ als auch vordie jenigen , zu denen sie gehalten wur-de : Gehet tun/ meine Sohne! sagter / raubet/rodcet/ schändet / und soman etwas greuliches und gewalc-thakigers ausführen kan/soseyd nichtträg darinnen/ damit ich sehe/ daß ichin meiner Erwehlung deß Rerns ausden Königlichen Troupen nicht be-trogen seye / und damit ihr euch derEhre möget würdig machen dieSeine Majestät euch anthut / indemsie euch zu deroRriegsleuren gebrau-chet in einein jölchen B.rieg / den sieallein führet / deroGlory und Machtbis ans Ende der Welt auszubrei-ten. Niemals wie ich davor halte? wur,de einige Ansprach mit mehrer Auf«
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