i« den Niederlande« verübet,mercksamkeit angehöret / und grösseremFreudmgesebrey empfangen / als ebendamals Niemals wurde einigen Feld-Obersten besser gehorchet/ noch dessen Be-fehl hurtiger ausgerichtet / als eben dazu«mals. Man sahe mit Verwunderung/wie sich alle Soldaten mit Brand undandern Zeug aufs beste versahen / wormitihrer etliche auch ihre Hüt und Sackefülleten; und zogen hierauf so lustig fort/als ob sie zu einer Hochzeit gehen wolten.Sie versprachen ihnen selbst die Reich-thümer und Schätze der HunnischenEinwohner schon vor gantz gewiß / undmachten ihnen schon die Rechnung / wieglückseelig sie mit dem Raub/ den sie ausden mächtigsten Städten geholtt/ wiedevzu rück kehren würden. Wie sie aber sa-hen / daß der Thau ihre Hofnung fastgäntzlich nieder warff / und sich wider dieAusführung ihres bösen VornehmmSstellte / daspyen sie abscheuliche Lästerun-, gen wider GOtt aus; Sie kehrten ihreMusqueten und Degenspitzen gen Him-l mcl mit erfchröcklichm Verfluchungen,t Sie troheten dem Allmächtigen GOtt/ siewolten sich an ihme rechnen / wegen deeVerhinderung ihres jo fest vorgesetzten
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Frantzösische Tyranney : Das ist: Aufrichtige und Warhaffte Erzehlung der abscheulichen Grausamkeiten/ welche die Frantzosen zu Bodegrave/ Swammerdam/ Nichtevecht/ Waverveen/ Abkonde und anderswo in Niederland/ Zeit währender Kriegs-Unruhe verübet ... : Alles getreulich aus Frantzösisch- und Niederländischen Sprache in Hochteutsche übersetzet/ mit schönen Kupffern gezieret/ und zum Druck befördert
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