ro? Frantzösische Tyranueyauf die Gebeine verzehret / oder halb txribrannt/ und also zugerichtet warm/daßman sie nicht mehr erkennen konnte. Man !weiß / daß daselbst viel Leichname / nachdem sie verbrannt waren / kein ander jGrab gehabt / als in denen erschrecklichen !Steinhauffen der Gebäuen / und dasei, .den Aschen/ und daß dieFrantzssen viel -Personen/ so wol Männer als Weiber / in ,die Häuser getrieben und eingeschlossen/darinnen sie vom Feuer und Rauch,dampff erbärmlich umbs Leben gekom,men. Unter andern wurde ein sehr alte ,und blinde Frau samt ihren vier Kindern ^getödtet und verbrandt; Ein andere Fraumit eben soviel Kindern sahe dieselben vorihren Augen erwürgen / darauf sie denGeist gleichfalls unter diesen Mördernaufhabe. Ein FrantzSstcber Ossicirerwar so wütig/ daß er ein Kind/ dessenun,schuldiges Lachen das Hertz eines Tigers 'hätte bewegen sollen/ in eben selbige Flam,men / die sein Mutter verzehret hatten /warffe / und ohne alle Barmhertzigkutdarinnen verbrennen liesse. Man hat sieviel Kinder in der Wiegen hinmetzeln st,tz-m/ und ihre Grimmigkeit hat eine unzch'
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Frantzösische Tyranney : Das ist: Aufrichtige und Warhaffte Erzehlung der abscheulichen Grausamkeiten/ welche die Frantzosen zu Bodegrave/ Swammerdam/ Nichtevecht/ Waverveen/ Abkonde und anderswo in Niederland/ Zeit währender Kriegs-Unruhe verübet ... : Alles getreulich aus Frantzösisch- und Niederländischen Sprache in Hochteutsche übersetzet/ mit schönen Kupffern gezieret/ und zum Druck befördert
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