in den Niederlanden verübet. n?vol gar gut zu heissen. Man drohete ih-ren den Tod / wo sie ihr Gesicht nur einwenig davon abkehreten / oder die Augenschloffen.
Zwo ehrwürdige Personen/ ein Mannmit seiner Frauen / jede von 80. Jahrenalt/ lagen beysammen im Bette / einanderumbhalsend/ weil sie alle Augenblicke desTodes erwarteten / dem sie nicht entgehentonten / die neusten noch diesen Jammererleben / daß man ihre Tochter vor ihrenAugen schändete/ bis der Brand/ den manins Haus gestccket hatte / zur Kammer/darinnen sie waren/ eindrunge/ und sie alsoinsgesampt zu Aschen machte.
Man tönte noch viel andere grausameund abscheuliche Stücke hier beybringen/wo man sich nicht befürchtete / es dörffteein und anderes Aug / so solches lesenmöchte/ geärgert werden. Ich will dan-nenhrro einig und allein vermelden / daßdergleichen Gewaltthätigkeiten und Über-lasten so groß und schrecklich gewesen / daßeine Jungfer/ die sich unter die Beschü-tzung eines Schweitzerischen CapitainSbegeben hatte/und wol merckte/ daß dieserOfficier mit denen Frantzosen / so ihmedrohetm / mö Gefecht kommen würde/