r -s Französische Tyranney
Mannspersonen im Chrifimonatnackend ausgezogen / uns sie mik vielemSchlägen in den lieffsien Schnee trieben/theils auch an die mit Raub beladcneSchuyten bandm / und also mit Degenund Prügeln zwangen / diese SchuWfortzuziehen.
Wie viel Kinder haben sie aus den Ar,men ihrer Vättrr und Mütter gerückt/und mit sich davon geschleppt!/ damitfil-bige in ihrem Gottesdienst und Religionauferzogen würden? Wie viel Waysenhaben sie gewachst ? Wie viel Weiberbefinden sich ohne Männer/ und wievielMänner ohne Weiber? Wie viel Leuteseynd weggeführet worden in einer Skla-verei)/ die viel harter ist' als jemals die Ba-bylonische gewesen? Die jemgen/so wiederzurücke gelassen worden, seynd nach -o oderiL.Tagen meistenthei's gestorben: so ha,ben auch die jcm'gen / so der Wüte undGrausamkeit dieser wilden Bestien entrun- :nen/zu Leyden/ Goude und andern be- Inachbarten Städten kurtz hernach ihren >Geist / wegen auegestandnen grausamenSchreckens/aufgeben.
Und damit man verspühren möge/daß diß Merck nicht einig und allein von