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FrantzösischeTpranitty
frieden/Viel weniger lassen sie sich mitdem jenigen abspeisen/ daß sie bey demLandmann / von welchen sie bezah-let werden / finden; im Gegentheilaber schlagen sie die arme Leute/ thunihnen allen Überlast an / und zwin-gen sie/Brod/Wein und Speise vonaussen zu suchen/ und wann der guteMann eine Frau oder Tochter hat/die schön seynd/ so wird er weißlichthun / wann er sie wol verwahret.Jedoch / so lang Geld vorhanden/ ssfolte man leichtlich darinnen könnenguteVorsorge haben / und herschaf-fen / daß die Soldaten zum längstenin zwey oder drey Monaten bezah-let würden/ und also würden sie kei-me Außrede / wegen verübter Boß-heit und schlimmen Händel/ vor-schützen können / unter dem Schein/daß man ihnen nichts bezahlet hät-te. Dann das Geld wird geho-ben / wann das Jahr zu Ende ge-het. Zch sage dieses in Ansehung
unsers
ich