scms nicht ein einige Zeile zu finden/hman nicht auf die Ungerechtigkeit dnFrantzösischen Waffen füglich ziehen/Aals eine gewisse Prophcceyung der W,gen anmcrcken konte/ welche eines Thchdenen Königen / Staaten und FürDgedrohet werden/ so die Kriege ohne Nochwendigkeil ansahen / und so viel unschul-dige Seelen / nur aus blosser uneinMschrenckrer Ehrsucht / und wegen falsch?»Ruhms und Glorie aufopffern: anderstheils aber die Vöicker selbst bMffen- dirihre köstliche Gabe der Freyheit verschmä-hend/die Mittet nicht anwenden / so ihnenGOtt gegeben / dieselbe treu und ffeiffgiu bewahren.
Vermag dann der Köm'g m Fmnchreich/der seines Reichs kunclamsn^i-Ge-setzen folgend / seine Unterthanen nicht miteinigem Pfenning beschweren darff/ son-der Bewillig - und Zustimmung der dreyenHaupt - Standen ? Vermag kann- sprichich nochmals / dieser König mit einem Wten Gewissen / aus leichtsinnigem Gt-müth/und einig und allein / weildie Ver-waltung der Bedienten / so die vornehm-sten Staats-Sachen bey seinen Freun--en und Vundsdmoffm haben / ihm«
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