N sn den Niederlanden verübet. 147
HKHerrn/und der Anordnung des Cardinal-n Mvon Richelieu getragen: von diesem gros,ldkiMN ^inillersag ich/ der seine Feder widerM M Feinde seines Gottevdiensis mit ebenNso grossem Eifer gebrauchet / als er dem^König/ seinem Souvernin, wider dieMFeinde seiner Krone gedienet. Ferner so!Mwar der Marschgll von Lrere, der deSMCardinals Bcfteundter/ und zugleich ne,^,^'den denr diüiiion über das Heer zuge,'Mieten hatte / kein Hugenott. Alle an,^'dcre Häupter der Armee / nemlich:lVlsssieurs cie la , 6u ?Ies-
'M>l8l8-?r3!in, ?erte-Imb3Ut, I 3 kerte-
Mscnnereri-e , die seithers Marschälle inllwHranckreich gewesen / die MarggrafenIEe?rAIin,<ie(7ouc/, ä'^sbsrac, cieLÄÄ6eune3 , Lbrillelicr ö^rlet, Kcc. dieMHertzogen von ^lsreveurund vonöeau-M^ort, so dazumals Volonwirss oder Ge-tzWrcyets waren/wie auch lvioniieur öe -UirZumesöi!, Intcnck>mder^uliiNT, Wg,M Äen ja insgesampt keine Hugenotten.
AB Wie erschrecklich seynd die Frantzs,chem mit denen Mönchen und KlosterfrauenMmgegangen? Wie haben sie das hoch-zWachtestr und heiligste Gut ihres Gottes,Miensts besudelt und geschändet / als siess G ü Anno