>5» Franßßsische Tyranneywürde gestorben seyn / und nicht in dirStadt Gor,de können/dabin erhcmach-mals durch Schnee und Eiß/ das halb ge-schmoltzen war / mit genauer Mühe an-kommen wäre. Und damit man nichtdavor halten möge / es seye diß aus alhe,meiner Unordnung erfolget / so hat mandabey auf das jenige zu mercken / daßeinem bekannten Priester zu Utrecht/Röntg benamset / der daselbst viel Iah«wonhaWg gewesen / zugefüget Habey.Dieser gute Mann / nachdem er nebeHandern Einwohnern taxiret wurde/ ver-fügte sich zu ^lons. Robert, und gab ih<ine beweglich zuverstehen/ er habe keine an-dere Lensäciefl und Emkunfften/ als diijenige/ so er aus Gutwilligkeit einiger vs-voran empßenge/und zwar
sehr sparsam / weil die Stadt mit Mön-chen und fremden Priestern angefüllet/dannmhero sey ihm unmöglich / die aus-gelegte Summa zu bezahlen / wo er nichtden Kelch und andere Zierakhen seines Al-tars verkauffte. Allein all der Trost / dener hierauf bekam / gieng da hinaus / daßRobert zu ihm sagte: Ls könte dieArche wol ohne Gold nnd Silber
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