is, Frantzösische TyranneyWeiter hat man sich nicht zu veriMdern / daß ivious. 6' LspZZne, der «iBommel das Lommnncto hat/nicht ichsend / wie er die Kelche / die zum GebrauchdesHeiligen Abendmals gewidmet war«/an sied bringen möchte / an die KirchOeine Schildwacht stellen liesse / mit Be-fehl/ niemand zu vergönnen etwas/was«auch seyn möchte/ heraus zu tragen. Dai<lon6üoriu,n über diesen Handel llischrecken/berichtete solches denen Burgenmeistern / die einige Personen an de»Commendanten sandten / und ihn bitt«liessen/ die Freyheit der Übung ihres Got-tcsdienstes/ so der König ihnen im Accordversprochen/nicht zunehmen / viel wenig»zu verhindern / die Gewände und Gefäße/sonder welche die Sakramenten nicht fön-ten bedient werden / wegzutragen undaufzuheben. ^loick. cl' sich M,
lend / als ob er nichts darum wüste/laugnete/ daß er dergleichen Befehl/ da-von die Deputieren meldeten/ der Schild-wacht gegeben hätte: mit welcher Ant.Wort die Abgeordnete wieder zurücke kehr-ten. Nichts desto weniger bliebe dieSchildwacht bey der Thür stehen / undweigerte sich wegzugehen: dannenhero
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