In den Niederlanden verükck.' ,f;
^die Bürgermeister dem lllonf.ä' LfpaZns^chie Gelegenheit des Kirchen-Raubs ju^benehmen / und diese kostbare Befasse ju^bewahren / die Becher oder Kelche in ihreA' Säcke steckten / die Tafelrücher aber durchein Fenster dem Oincono zulangten / und^ also zur selbigen Zeit aus seinen Handen^ retteten.
V Wiewol nun alle diese Verwegen, undMuchwilligkeiten auf tausenderley Weiseverübet / und noch täglich neue getriebenwurden / davon die Städt und Dörffer/
V ja das gantze Land die Merckzeichen vonM sich blicken lassen / welche die nachfolgende» Zeiten nicht leichtlich werden auswischenA können/ so hat man gleichwol einen gefun-
V den/ der sich vor einen ikeoiozum aus-Ä gibt / und so unverschämt sich erzeiget/ daß
er die Welt kurtzumb überreden will / alsc>k hätten die FranWichen Soldaten in die-«l sen Landen den Capucinexn und Cartheu-^ ser-Mönchen gleich sich erwiesen; wie da-lEi von sein elendes Gemächt und Gedicht/ßc, darinnen Holland den König anredet/ ttiitB folgmdenWorten in Frantzösischer SprgsK che zu verstehen gibt:
«>/! Vous vous faires ÄUiant aimer lZanvM 1a ViLioire,