i6o . Fräntzösischr Tyranney
lich zu drohen nicht nachlässig sich erzeiget,In der allgemeinen Unordnung/ welchedurch deß Prwtzen von Uranien Abwe-senheit verursachet wurde / halten euregrossen Städte sich nicht können verthei-digen/ und ihr Widerstand würde gantzund gar vergebens und unnützlich gewe-sen seyn. Beobachtet euren Vortheil/damit ihr nicht wiederumb in eine Ver-wirrung fallet/ aus welcher Euch alleinGottes Güte und Barmherzigkeit / dieeuch nicht gäntzlich wollen untergehenlassen/ gezogen hat. Nehmet wol in acht,daß ihr wider zwey entsetzliche Heer zustreiten habt/dererlmemion und Absehennicht auf zwey oder drey Ort allein zielet/oder die sich mit so vielen Landschaffkmnicht vergnügen lassen / sondern die nacheurem Kauffhandel / nach eurem Gut/eurem Leben/eurer Freyheit und Gottes-dienst Wolffsgierig streben- Sie begeh-ren mit gäntzlicher Umbkehrung deßStaats den Untergang aller derer parti-culier-Personen/ die ohne denselben nichtbestehen können. Sie wollen aus Euchein carrbaZo, das >st eine wüste Einödemachen und euch/ wie ihre Erklärung mitsich bringet / von Grund aus vertilgen
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