>7o FrantzZflscheTyrarrney-im November des 167z. Jahrs in die vier-hundert Menschen/meistentheils bejah,ek/ ' §durch den Tod hinweg gerucket / und also Z,verschmoltzen seyrO. "
Man möchte aber sagen / diese schlimme "'und grausame Händel geschehen hin und ^wieder ohne Wissenschafft des Hertzogsvon Luxenbnrg / dem also diese Verwe, ^genheit und verübter Muthroille nicht ^könne zugemessen werdm. Es ist aber Aeinmal gewiß / daß er an vorgcdachtm ^Leichtfertigkeiten keinen grossen Abscheuen ^gehabt: solches blickte zur selben Zeit an ^einem Bauersmann auf der Hofstätte "LHerrn Irgends im Gravenlande/ allwoder Hertzog selbst seine Herberge nähme.Dieser Mann / Mutternackend ausge- ^kleidet / und mit einem alten Hut seineSchaame bedeckend / käme für den Her, ^tzog / als das Haupt dieses unbesonnenenHauffens/ in willens/ sich wegen seines er-littenen Schadens zubeklagen / wie auchwegen des GewaltS / der ihm angethan ^worden. Es fand aber die Barmhertzig, ^keil keinen Platz bey diesem grausamen MMenschen- Dieser Mann wurde / sonackend e war/ gezwungen/ einige Haus, »drmste zuveri ichken/nemljch in einer Kam,