<5 Wachten der Frantzösischen Armee / so^ nahe an die Stadt Brüssel gestellet wür-den/daßsie unter dieMufqueten derAus,E <enwercken gekommen seyen / dessen7 sie sich wol hakten enthalten können / obE sie gleich denPIatz korm 3 iirer hakten belä-^ gern wollen. Ja ihr Hochmuth erstrecktesich noch weiter/ dann sie waren so unver,schämt/daß sie die Span. SchildwachtenzuPftrd aus ihren Posten zu treibe/und die^ ihrigen an derselben statt darein setzen wol-len. Der Ritter von Lothringen/der zuH dieser Zeit als Feld'Marschall in demK Frantzösischen Heer diente / ließ dem Ba-lk ron äe Lourieres solches zu verstehen gc-^ ben/ und dergleichen verwegnes Stücki<> von ihme begehren- Allein gedachter Ba-»r! ron / so dazumals die Wacht an der An-A derlecker Pforte hakte/ hatte dem Ritter
m wieder zu entbiethen lassen / daß / wo manM seinen Schildwachten sich noch einmal nä-
el/ hem würde / mit Vorhaben / sie aus demst Platz zu treiben/er Befehl ertheilet/ auf sie
Feuer zu geben / und vor öffentliche FeindeM zuhalten. SolcheunddergleichenDinge
bil hatte Don Lmanuel 6e I-xra mit allem
^ Fleiß dem König zu wissen gethan: darinman wolle Spanischer M denen Fran-
tzosen