-oS Französische Tyranney
Ritter lslTiibier, des Christlichen Kö-
nigs Leutenant über die Leibwachten/zu
gedachtem von LmZnuei 6e^r-r kam/
ihme dieOrdre zu zeigen/ die er dem Marg-graven vonRochefort brachte/umb dieWenigen abzustraffen/so die Kirche zu Sa-velcem geplündert hatten/sonst aber mitkeinem andern Befehl versehen wäre/alsvermehrte diß alles ihr Vermuthen / wel-ches deLKönigs zweiffelhafftige Antwortverursachet hatte/ nemlich/ daß er gleichwoleinig Vornehmen auf diese Stadt habenmöchte. Dannenhero verdoppelte manallenFleiß/zuVertheidigungdieserStadt.Die Burgerschafft wurde in die Waffengebracht/und in die jenigen Platze gefiel-let/ da sie sich im Nothfall sollen finden las,sen/damit ein jeder seine Post wissen möch«te/dahin er/so ein alarm entstünde/ sichverfügen solle. Man kan die Großmü-thigkeit/so diese Völcker dazumal bezeug-ten/ nicht gnugsam aussprechen. Die viel,faltigen Inloientien, welche die Frantzo,sen aufdem Land hin und wieder verübet/hatten die Einwohner auf solche Weiseentzündet, daß man grosse Mühe brauchte/sie zu verhindern/ daß sie des Königs Ver-sorgn nicht antasteten/als denen v
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zu,