z 83 Eines alten Mannes Briefe
lung seiner Pflicht für die gerechteste Belohnunghält; ein Unterthan, der in seines Königes Augentäglich eine unveränderliche Gnade liest; ein Unter-than, der beym Glücke nicht andere unterdrücket;ein Unterthan, der sich bey dem klaresten Wetterauf Sturm und Wasserfluthen bereitet; ein Unter-than , der durch den falschen Schein der Ehre un- -verblendet, niemals eine liebliche Einsamkeit und eingeruhiges Gewissen aus dem Gesichtspuncte entfer-net, ist der glückseligste von allen Unterthanen.
Ich habe die Gnade, mit unsterblicher Ehr-furcht zu seyn,
Eurer Königlichen Hoheit,
Meines gnädigen Herrn,
Hkerö,
den 2ü sten August, i?;z.
lintmhämger und getreuester Diener
C. G. T.
Der