an einen gesetztem Prinzen. r?z
Natur selbst würde sich freue», wenn sie sähe, daßdas, was sie, zum Nutzen des Menschen, überflüßtghervorbringt, durch des Menschen Fleiß verbessert,und ihre Geschenke also hoch geschahet würden; dennsie mag mit Recht misvergnügt seyn, wenn das, wassie wohlmeynend gegeben hat, verachtet und zertre-ten wird. kominum commoäicutes , sagetCicero , 6c ulus, ramum rerum ubercatemnuturu lurAitu eli, uc eu HUT Ai^nuncur,äonaca Lonlulco uodis, non forcuico nucsviäeuntur.
Dieses, gnädiger Herr, ist bloß als ein Bey-spiel angeführet; denn es wird nichts in der Weltverarbeitet oder genutzet, welches nicht allenfalls er-neuert, verbessert, oder zu einem vorrheilhafteren Ge-brauche verwandt werdet! könnte, wenn ein großerHerr die Versuche und Vernunftsübungen mit sei-nem Beutel und Schutze begnadiget. Die Wissen-schaften und Künste suchen das Verborgene, Zer-trennte und Vermischte zusammen, bringen es inBündel, und legen es in ihre richtige Ordnung.Omm'u, HUT nune urcibus conclulu lunt, äissier-
Lü 6c äilliMu huonäam kuerunt.
Gott hat alles erschaffen und uns zu unserm Nu-tzen gegeben: allein, den Gebrauch und die Anwen-dung müssen wir selber ausfündig machen.
Hatten