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an einen gesetztem Prinzen.
das, was vergänglich ist, unvergänglich werden kann.Die Metalle, welche wir, von ihrem verzehrenden Zu-sätze läutern, werden von den Gesetzen der Verwe-sung ausgenommen, und wir geben Ihnen also einin der Zeit ewiges Wesen, (wenn ich die Worte ge-brauchen darf) welches bis dahin, da alles in ein-ander fließt, wird unveränderlich bleiben.
Können wir also, aus dem Scbooße der Erden,vermischte und unvollkommene Malmarten hervor-suchen, und sie zu einem beständigen Gebrauche ver-bessern; wieviel mehr kann uns der Schöpfer selbstaus dem Staube hervorziehen, und zu einem ewigenLeben veredlen?
Wie können wir alsdann zweifeln, daß eine er-kannte Allmacht nicht vermögend seyn sollte, für eineunendliche Zeit das auszurichten, was wir, seiner Hän-de Werke, ewig machen könnten, wenn nicht der Herrnach seiner Allweisheit, uns und allen zu unserm Nu-tzen erschaffenen Dingen, ein Ziel gesetzet hätte?
Der uns aus nichts geschaffen hat, kann unsauch unfehlbar von der Erden auferwecken. Der,welcher uns einen Riegel vorgeschoben, kann ja den-selben wieder öffnen, und uns einen uneingeschränk-ten Raum geben.
Mein theurer und gnädiger Herr ! AlleSchritte, welche Eure Königliche Hoheit in Dero
wollte