Staats - und Lob - Schafften.
.Heu;' aber wird uns erst recht dessen Wunsch gewährt:-Nachdem auch dieses Jahr, das nachzuarten pfleget,
Dein Vier und sechzigstes Du hinter Dich geleget,
Und die GejHrligkeit sich gleichsam ausgeklart.
Weil man doch sicherer dem Sinken ist entnommen;
Je weiter auf der See wir aus dem Wirbel kommen.
Hingegen siehst Du heut' im 3) Fünff und sechzigsten:
Der Schwachheit Ruhe-Jahr, des Alters Sonnen-Wende,Wo sich der Mensch crhohlt, um auch das ander Ende,
Den Rest, der Sonnen gleich, des Pfades durchzugehn:
Die, wenn sie Stuffcn-weis bis an den Krebs gegangen,
Gantz einen neuen Lauff beginnet anzufangen.
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So muß die Freude dann auch desto grösser seyn;
Da der Geburts-Tag uns die volle Hoffnung bringet.
Und ob ein b) Mittewoch uns noch zur Trauer zwinget;
Bringt c) dieser uns durch Dich doch solchen wieder ein.Denn warum fällt dißmal er auf den Mittewochen?
Als daß er Dir ersetzt, was jener hat verbrochen.
Recht aber froh zu seyn, wird, nach der ä) Perser Rath,
Man dein Geburts-Gestirn heut' untersuchen müssen;
Um dgraus unser Glück, das Dst uns bringst, zu wissen :
Nachdem es GOites Hand da eingezieffert hat.
Ein Stern, den unser Reim sich billig hat erkohren;
Da gleichsam Du aufs neu uns heute wirst gebohren.
2) In diesem Jahre soll die Natur, als auf einem Ziele, ruhen: und, vondannen gleichsam wieder abzulauffen,neueKraffte nehmen.
d) An welchem Ihre Durchl. die seligste Chursprinceßin verstorben.
e) Der Geburt«-Tag Seiner Churfürst!, Durchl. fallt dißmal auf einen
Mlttervock.
<l) Die Perser haben, eines iedweden Geburts - Stunde zu erforschen, ge.rathen, um daraus des Menschen Lenium» oder Schutz q Engel zuerkennen.
Und