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Staats - und Lob-Schafften.
Die Feinde noch verfolgt bis in den andern Tag.
So ließ er dann sein Heer, wo es geruhig lag,
Und sprengte nach Berlin nebst etlichen Getreuen,
Mit seiner Gegenwart sein Chur-Haus zu erfreuen.
Wir, die wir ihn so weit von uns zu seyn geschätzt,Erschracken, als von fern er auf uns angesetzt,
Nichr wissend, ob der Staub, den sein Getümmel machte,Errettung oder Noth, Freund oder Schweden brachte.
Der Schutz-Fürst seiner Marck rief schon nach Widerstand,Als von der.Warte man den Sieges-Held erkannt.
Mit was für Freuden liess man von der Furcht zum schauen?Wir sahn, und durfften fast nicht Wunsch und Augen trauen;So groß war unser Trieb, so unverhofft der Blick.
Er brachte mit Triumph die Sicherheit zurück.
Für Feinde folgten ihm viel feindliche Standaren,
Viel Fähnlein, die des Siegs ergriffne Zeugen waren.
Ein grosses Jubel-Fest erfüllte Kirch und Land,
Die Hülste kund zu thun, die GOtt durch ihn gesandt,
Und Monkecuculi must aus den Feld-CarthaunenDer gantzcn Rcichs-Armee es gleichsam ausposaunen.
Die Fürsten wünschten Glück: Doch, weil der treue HeldSich offt zu sehr gewagt und in den Riß gestellt,
Ward zu der Teutschen Heil und Wohlfarth seiner Staaten,Die Sorge seiner selbst ihm sehnlich angerarhen.
Indeß war Schweden schon, wie es das Reich begehrt,
Vom Kayser in die Acht des Frieden-Bruchs erklärt;
Und die verheerte Marck hieß uns zuerst gedcncken,
An des Verhecrers Zaun nunmehr den Schild zu hcncken.
Die Schlacht war auch umsonst und eines Tages Sieg,Wofern sie nicht vollführt ein fortgesetzter Krieg.
Man solte nicht den Feind bloß aus der Marck verbringen,Besondern ganh und gar vom Teutschen Boden bringen.
Die Prinhen hatten kaum desselben Hand geküßt,
Da stund er schon zum Zug nach Pommern zugerüstt:
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Worin