Vorrede,
unglücklich übersetzt habe; so ist das derganze Antheil , womitich bey der gu-ten Aufnahme des Werkes, vollkom-men zufrieden bin. Weder die Eigen-liebe , noch die Autorsucht, werden michjemals hindern, das Gute befördern zuhelfen, wenn ich mir auch schon die Eh-re der Erfindmrg davon nicht zuschrei-ben darf.
Was meine eigene Briefe betrifft, dieich mit untergemischt habe; so muß ichsagen, wie sie in diese Sammlung ge-kommen sind. Ich habe niemals dieAbsicht gehabt, sie drucken zu lassen,und nach meinem ersten Entwürfe soll-ten blos fremde Arbeiten in diesemBu-che erscheinen. Ein guter Freund, anden viele von diesen Briefen gerichtetsind, setzte mich in die Versuchung,'zum erstenmal an ihre öffentliche Be-kanntmachung zu denken. Er verlang-te, daß ich sie besonders herausgebensollte: aber so viel mochte ich nicht Wa-tt 4 gen;