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schon ausgebrochen ist. Das Nachsinnen scha-det ihm gemeiniglich, und es gehöret viel Ge-schicklichkeit dazu, einen überlegten Einfall sogut anzubringen, daß er neu scheine. Er istwie der Blitz, der eben so plötzlich sein Lichtausbreitet, als er entsteht, und dessen Schim-mer in einer gewissen Entfernung nicht mehr indie Augen fallt. Wollen Sie mir ein poetischesBild zu gute halten, so will ich Ihnen dieseVergleichung noch weiter ausführen. Die Na-turkündiger sagen, der Blitz entstehe aus demZusammenstoßen einer schwefelichen, und salpctcr-reichen Wolke, woraus er mit Knallen fahrt.Ein witziger Einfall wird durch das schleunigeZusammenfahren des Verstandes mit der Einbil-dung erzeuget, schießet eben so schnell hervor,und macht einen lebhaften Eindruck auf die Ge-müther der Zuhörer. Der falsche Witz ist einKind ohne Vater. Er ist eine Aftergeburth derblossen Einbildung, welcher Salz und Nach-druck fehlet. Er kann wohl manchmal auchblenden, eben wie im Sommer die nächtlichenLuftreinigungen; aber er ist ohne Schall undohne Kraft. Man vergist ihn gleich wieder.Der falsche Witz ist kindisch, er spielt mit Pup-