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man vor Mittel übrig, sich in acht zu nehmen,daß man von eurer Art, von eurem Ansiande, voneurem lebhaften Witze, von euren spielenden Augenund von der Annehmlichkeit eures Umganges nichtsollte gerühret werden? Euer ganzes Wesen erhebteuch. Ihr seyd ganz unterschieden von denenGelehrten, welche außer der Kunst zu gefallen,alles wissen: Die Wissenschaft selbst ist beyeuch liebenswürdig, und erwecket ein Verlangen,sie auch zu besitzen. Mit was für leichter Mü-he verfertigtet ihr nicht die schönsten Gedichte?Kein Mensch scherzet so wie ihr: Es ist niemandin der Welt, der so angenehm schmeicheln kannals ihr: Diese artige Rose soll der Nachwelt einBeyspiel und ein Muster davon seyn. Alleswas von euch kömmt, bis auf die kleinsten Lieder,ist voller Reiz. Wie viel Nebenbuhlerinnenmachten mir nicht diese Artigkeiten? Wie vielehabe ich nicht selbst gekannt, die sich aus blosserEigenliebe nach einem einzigen eurer Besucheeinbildeten, sie waren die Schönen, die ihr be-sänget? Aber wo sind die Zeiten, von denen ichrede? Ich beweine ißo meinen Liebhaber, undmeine entflohene Freude? Ihr, die ihr ehemalsauf mein Glück eifersüchtig gewesen seyd, ver-petz-