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„mit keinem Seufzer beschweret werden, der„nicht aus der Freundschaft kömmt; ich habe„vor zween Tagen an meine Schwester gcschric-„ ben, daß sie dieses ernst bezahlen möchte, wenn ihr„ die Vorsehung bessere Schicksale bereiten würde,
,, und ich kenne ihre Sele so gut, daß ich nicht einen„Augenblick daran zweifle. Ach wenn es ihr„doch wohl gehen möchte! - - Machen Siesich darüber keine Unruhe, sprach ich, die hun-dert Thaler sind Ihnen aus meiner Hand unterfremden Namen geliehen worden, und sie sindlängst bezahlte Ich fürchtete mich, daß Siemir diesen geringen Dienst höher anrechnen möch-ten , als er werth ist, und ich wollte Ihre zärt-liche Liebe ganz allein Ihrem Herzen schuldig seyn.Ich habe daher eine unschuldige List gebraucht,und Ihnen dieses Geld durch, einen andern leihenlassen, und Sie würden niemals etwas davonerfahren haben, wenn ich Ihnen nicht jetzt durchein freyes Bekenntnis eine Unruhe benehmenmüste, die mich jammert. Was Ihre Schwe-ster bMsst, st, muß ich Ihnen noch ein anderesBekenntnis thun, wovon ich wünschte, daß eSIhnen angenehm wäre. Ich habe sie schon seiteinem Jahre geliebt, ohne daß ich getraut habe,
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