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Unterredungen, Monologen, Phantasien eines Weltbürgers über die französischen und helvetischen Staatsumwälzungen
Entstehung
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Daseyn verschönert, und uns das unglük-lichste erträglich macht

A. Sondern dem glänzenden Mißbrauch unse-rer neueren Philosophie, der glüklichen Kühn-heit ihrer Grundsaze, der blendenden Prachtihrer neueren Theorie».

B. Sie hätten großen Lust mir zu beweisen,daß das einfachste Raisvnnement nur einleereS Wortgeprange sey.

A. Und diß einfache Raisvnnement wäre ...

B. Es ist, daß der gleiche Trieb der Thätig-keit , der die angenehmsten und nüzlichstenSeelenkräfte enrwikelt, unfehlbar auch dieeitelsten und schädlichsten entwikeln werde.Also, ohne den Wissenschaften und Künstenden Proceß machen zu wollen, istö unmög-lich nicht anzuerkennen, daß die aufgeklär-testen Zeitalter auch die verdorbensten seynmüßen. Sind sie es nicht immer gewesen?

A« Um also bester zu werde», muß man zumZustand der Barbarey zurükkehren?

B. Leichter und schneller ist dieser Uebergangals man denkt, wenn Aufklärung und Ver,

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