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ohne Laß man nöthig habe sie zu lernen.Dieses mit Selbstverläugnung wollen, istalles was der Philosoph sich schmeichelndarf ein wenig beßer zu können, als der Un-wissende oder der Wilde.
A. Sie glauben, wie mir scheint, nicht sehr andie Vervollkommungsfahigkeit deS menschli-chen Geschlechts?
B. Ich glaube sehr daran, wie an die ein-zelner Menschen, von Ihrer ersten Kindheitan bis zu ihrer Reife. Allein von diesemZeitpunkt an bis zu ihrem Tode, nehmeich ungluklicher Weise «inen allzumerkbarenFortschritt wahr, der ganz und gar nichtdem der Vollkommenheit ähnlich sieht.
A. Was Sie sagen, kann für einzelne Menrschen sehr wahr seyn. Allein Nationen»Jahrhunderte, das menschliche Geschlecht?
V. Nationen, Jahrhunderte, das menschlicheGeschlecht bestehen nur aus einzelnen Men,schen, und in ihrem zusammengesezten D<kseyn , scheint mir der Lauf ihrer Schiksaleimmer die auffallendeste Aehnlichkeit mir den
Schik-