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erst ists der enge Kreis des wirklichen Le-bens einzelner Menschen und der Nationen,die, es sty nun, daß man sie eines gewalt-thätigen oder natürlichen Todes sterben sehe,ihre Lebensbahn niemals weit genug brin-gen , um sich über eine gewisse Stuffe vonVoizüglichkeit zu erheben, über welche hinman si« immer sinken oder abnebmen sieht.
A. Ch wir weiter gehen; warum sollü mannicht mit dem Scharfsinn, von dem unserJahrhundert schon so viele Beweise gegebenhat, das glükliche Mittel entdekcn können,dieses wirkliche Leben einzelner Menschenund der Nationen zu verlängern?
B. Die Alten mögen wohl, ohne daß sie sichvielleicht dessen gerühmt, etwas davon ent-dekt haben; wenigstens schaffen sie eineMenge Anstalten, die keinen anderen Ge-genstand gehabt zu haben scheinen als un-serem gesellschaftlichen Daseyn alle Dauer,alle Festigkeit zu geben, deren es empfäng-lich ist.
A.