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Unterredungen, Monologen, Phantasien eines Weltbürgers über die französischen und helvetischen Staatsumwälzungen
Entstehung
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«ns nicht sänge der Herrschaft unserer phy-sischen Bedürfnisse, und dem unausweichli-chen Gese; des Verhängnisses werden entzie-hen können: daß also unsere wunderbarstenEntdekungen, unsere erstaunenswürdigste«Theorien nur glänzende Täuschungen seyen,insofern sie nicht durch diese zwey große»Mächte bekräftiget worden sind.

A. Und wer würde das Gegentheil behaupte»wollen?

B. Derjenige zum Beyspiel, der hartnäkigsich weigern wollte, einzusehen, daß derkleine Raum, den wir in dieser sichtbarenWelt durchzulauffen haben, und die bestän-dige Abhängigkeit (in der wir nothwendiguns befinden) von der Unvollkommen-heil unserer Sinne, ihrer Bedürfnisse, derLeiden und Mühseligkeiten, die uns dieseBedürfnisse auflegen, für die Fortschritte ei-ner unumschränkten Vervollkommnung großeHindernisse seyen.

9!. Allein immer muß man uoch diese» Hinder-nissen eutgezen streben.

B,