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Unterredungen, Monologen, Phantasien eines Weltbürgers über die französischen und helvetischen Staatsumwälzungen
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B. AH zweifle daran. Die Menschen ent-werfen schöne Plane, und epnahe bringensie immer entweder etwas weit schlimmeres,oder etwas weit besseres hervor, als das, waSsie machen wollten. Natur nnd Schiksal,denen ihre großen und kleinen Absichten aufgleiche Weise zum Spielballe dienen, wisse«sehr gut sie alle zu ihrem Zwek zu gebrauchen.

A. Zur Vervollkommnung des Menschenge-schlechts, zu den Fortschritten der Aufklä-rung, der Freyheit. Nicht wahr?

B. Ja, in sofern sie nur der Entwiklungdieser Fortschritte eine hinlängliche Ausdeh-nung der Zeit und der Mittel geben.

A. Müßen nicht alle unsere Nationalanftalten,mit Inbegriff derjenigen, die man in Kairoselbst mit mehr Leichtigkeit, als man es nochin PariS thun konnte, eingeführt hat, m>-verzüglich allenthalben die Fakel der reinstenPhilosophie aufpflanzen?

B. Der Himmel bewahre mich, daß ich soschöne Hosuungen verdunkle! Gleichwohlwerden sie Mühe haben gewiße Köpfe zu

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