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Unterredungen, Monologen, Phantasien eines Weltbürgers über die französischen und helvetischen Staatsumwälzungen
Entstehung
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B. Ich werde Ihre Philanthropie sehr arger»:vielleicht mehr Unwissenheit, mehr Elend,mehr Rvhheit und mehr Wildheit; wenig-stens Gewohnheiten, die tüchtiger waren,diese äußerste Weichlichkeit der Sitten zubekämpfen, die immer auf den hohen Gradvon Bildung, den man erreicht hatte, folg-te; kräftigere RegierungSmarimen, fähig,zulezr alle Mißbräuche einer allzu gros-sen Freyheit im Denken, Handeln undSchreiben zu hemmen, die selbst durch dieMacht der öffentlichen Meinung, durch diedes Reichthums, durch eine überspannteVerfeinerung, und durch die drohenden Fort-schritte einer Philosophie, begünstiget wur-de, die kühn genug war, ohne Nükhaltdas Joch eines jeden Grundsazes der Sit-tenlehre und der Religion abzuwerfen.

A. Allein hat man jemals stärker von den un-verjährten Menschenrechten, von derVolks-souverainetät, von den Vortheilen der De-mokratie, von den unschäzbaren Wohlthatender unumschränktesten Freyheit geredet?

B.