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Unterredungen, Monologen, Phantasien eines Weltbürgers über die französischen und helvetischen Staatsumwälzungen
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Milord.

Weil, wenigstens nach meinem Bedünken,königliche Demokratie nicht viel mißklingenderist, als repräsentative Demokratie. Einsdieser Beywörter scheint mir eben so gut als dasandere gemacht, das vorhergehende Namwortzu zerstören. Wenn die Macht in den Hän-de» der Stellvertreter, Repräsentanten,liegt, so liegt sie nicht mehr in den Händen de-rer, die vertreten werden, oder des Volks,als wenn diese Mach» in die Hände des Mo-narchen übergegangen wäre.

Der Republikaner.

Ja; aber in unserer reinrspublkkank-schen Verfassung ists immer die Macht desVolks; vom Volke rührt sie her; das Volkgiebt sie; für das Volk wird sie ausgeübt.

Milord.

Ueber diesen Punkt haben wir uns, wie mirscheint, schon lange einverstanden. Es giebtkeine Macht, die nicht ursprünglich vom Volkherrühre, die nicht wesentlich populär sey, undpopulär seyn mäße, sowol, um gerecht zu seyn,

als