Band 
Zweiter Theil.
Seite
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4r Gedanken über dls Gekraidefperre,

fede Gelegenheit laurend, dem stolzen Besitzer dieses denArmen und Notleidenden unzugänglichen Palastes, einenheimlichen Schaden zuzufügen. Das andre Glas zeigt eineleutselige Edeifrau vor ihrer ofnen Thür, wie sie dem einenguten Rath, dem andern Hülfe giebt; ihr Haus ist wie sie,edel und anständig, und von einer Menge schöner Häuserumgeben, die wohlhabenden Einwohnern zngehören müs-sen. Ucberall sieht man die Freude und segnende Augen,welche mit einem dankbaren Blicke nach der guten Frauwinken. Dort tragen hundert Arme Korn vom Hauseweg, hier fahren sudelnde Knechte tausend Fuder wiederhinein.....

Glauben Sie mir, mein Schatz, daß ich recht gesehenbade. Eine Frau war es, obgleich mein Mann mir denKasten verschoben, und ein rechtes Fratzengcsicht, wor-aus man zur Noth einen Mann machen könnte, vorge-rücket hat.

VII.

Gedanken über die Gekraidefperre/

an den Demschen a).

un wohlan, ich will Ihnen folgende Sätze zugeben:

i) Eine jede Regierung ist verbunden, im Falle derNoth die Ausfuhr zu sperren, so wie zur Pestzeitdie Zufuhr; gleichwie diese ohne Rücksicht aus die

krarer-

») S. Drieke eines Deutschen über öffentliche Gegenstände desVaterlandes. Erste Lieferung; »on derLrucbrsperre. Erfurt