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glücklich seyd, ein Land oder Schiff zu entdecken, das etxhzu Hülfe kömmt? ... Die Roll, verstattet keine langeUeberlcgung, die Würfel wurden herbey gebracht, undunser Barbier that den ersten Wurf; der. zwar ziemlichhoch, abcr'Doch nicht so hoch war, daß er sich nicht dieHoffnung machen konnte, von den übrigen, deren nochsieben und zwanzig waren, übertroffen zu werden. DerSteuermann warf nach ihm, aber sehr wenige Augen;ihm folgte einer nach dem andern mit gleichem Glücke bisauf den Columbus, der zuletzt werfen sollte. Hier riefendie Matrosen einhellig, er solle und dürfe nicht mit wer-fen, indem sie ihn nicht entbehren könnten, wenn erauch so unglücklich seyn sollte, den Barbier abzuwerfen.Allein er dachte in dieser Noth, wo ein Mensch so gutwie der andre ist,, an keine Vorzüge, und.an keinenRang; griff dem Steuermann die Würfelaus der Hand,und warf —— eben wie die andern, weniger als derBarbier, der ihn mit vielem Eiftr überzeugt hatte, daßer sich okne Nachtheil seiner Ehre dem Loosen nicht ent-ziehen könnte. Dieser mußte also zuerst daran, und dasSchiffsvolk verzehrte schon den fetten Körper, der sichbey Tropfen und Pulvern und etwas heimlichen Zwieback»och am besten gestanden hatte, mit grimmigen Augen,als er sich großmüthig schüttelte und mit einem Muthe?den ihm die Todesangst einflöffete, die übrigen also an-redete:
„O der seligen Stunde, da ich mein Leben für meine„besten Freunde aufopfern kann! Wie sehnlich habe ich„mir jederzeit dieses glückliche Loos gewünscht! Nächst„dem Tode fürs Vaterland ist nichts sanfter als für seine„Freunde zu sterben!. .. Aber meine theuersten Freun-de! LstiS . . Eins . . muß ich euch sagen; ich muß